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Europäische Fachmesse für Maschinentechnologie und Fertigungsbedarf

29. März - 1. April 2022 // Nürnberg, Germany

HOLZ-HANDWERK Newsroom

Im Kontext der Digitalisierung sollte das Handwerk auch Wertschöpfung neu definieren

Auf der HOLZ-HANDWERK 2018 werden Softwarelösungen präsentiert

Arbeit, Rohstoffe und Kapital galten traditionell als die wichtigsten Wertschöpfungsfaktoren. Heute kommen – und das gilt für alle Unternehmen – die Faktoren Daten und Wissen sowie deren digitale Vernetzung und Kommunikation hinzu. Die Digitalisierung sorgt dafür, dass Wertschöpfung zu einem dynamischen Prozess wird. So kann Ihr Unternehmen sich schnell an wechselnde Rahmenbedingungen und Kundenanforderungen anpassen.

Wenn Sie die Digitalisierung Ihres Handwerksunternehmens zur Erfolgsgeschichte machen wollen, dann sollten Sie nicht primär Technik zum Treiber machen. Vielmehr geht es um Innovation und deren konsequente Entwicklung. Die Technik ermöglicht im nächsten Schritt den operativen Part der Digitalisierung.

Wertschöpfung als Booster verstehen

Nehmen Sie als Beispiel die digitale Weiterentwicklung der Beziehungen zu Ihren Geschäftspartnern und Kunden. Durch digital gestützte Geschäftsabläufe und durch die Art, wie Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen in Zukunft digital planen, erzeugen, vermarkten und „ausrollen“, können Sie den Begriff Wertschöpfung für sich neu definieren.

Wenn Sie Markt- und Branchenwissen zweckgebunden mit Partnern und Kunden digital teilen, können Sie die Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens erweitern und so einen Erfolgsfaktor hinzugewinnen. In solchen interessengesteuerten und dynamischen digitalen Wertschöpfungsnetzwerken werden Kommunikation und Austausch von Wissen und Daten schnell und unkompliziert funktionieren – je nach Anforderung auch automatisiert. Arbeit wird somit zum Vorteil der Netzwerkteilnehmer verstärkt ge- und verteilt.

Digitale Wertschöpfung optimieren

Durch die digitale Vernetzung einzelner Schritte der Wertschöpfung Ihres Unternehmens können Sie beispielsweise Veredelungs- und Weiterverarbeitungsprozesse und damit zusammenhängende Logistikketten optimieren. Das führt zu beschleunigter Produktion und vermindert zeitliche Brüche. Dazu gehört im Kleinen zum Beispiel das Sharing von teuren Maschinen wie 3-D-Druckern via Internet oder im Großen die umfassende digitale Zusammenarbeit am Bau nach dem Muster des Building Information Modeling (BIM).

Nicht zuletzt lassen sich zusätzlich durch die konsequente Digitalisierung des Wissens auch spezifische Kundenbedürfnisse feiner auflösen und durch ergänzende (digitale) Services präziser erfüllen. Somit können Sie neuartige, auf Digitalisierung basierende Produkte bzw. Dienstleistungen wie digitale Fernwartung von Anlagen oder ganz einfach ein Terminbuchungs-Tool auf Ihrer Website in Ihre Wertschöpfung implementieren.

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